Sensorik und lebende Datenräume
Bodenfeuchte- und Temperatur-Sensoren melden, wann es den Pflanzen wirklich zu trocken wird. Statt starrer Bewässerungspläne reagieren Gärtner:innen flexibel, sparen Ressourcen und stärken die Vitalität von Beeten, Rasenflächen und jungen Bäumen nachhaltig im Jahresverlauf.
Sensorik und lebende Datenräume
KI-gestützte Auswertungen kombinieren Wettervorhersagen mit Messwerten vor Ort. So wird nur dann bewässert, wenn Pflanzen Stresssignale senden. Das reduziert Verdunstungsverluste, spart Energie und schont Stadtbudgets, ohne Grünräume der Sommerhitze auszusetzen.